Anerkennungsverfahren

für 

  • Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner

  • Hebammen

  • Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfern

Voraussetzungen

  • Der Nachweis einer kompletten, abgeschlossenen Berufsausbildung nach dem Recht des Staates, in dem die Ausbildung erworben wurde (Diplome, Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise)

  • Gute Kenntnisse der deutschen Sprache

  • Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes nach deutschen Ausbildungs- u. Prüfungsverordnungen

  • Bei fraglicher Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes ist ein gleichwertiger Kenntnisstand nachzuweisen.

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Erforderliche Unterlagen

Folgende Unterlagen sind für die Antragstellung notwendig und dem Antrag beizufügen:

  • Unterschriebener Lebenslauf mit Schul- und Berufsausbildung in tabellarischer Form

  • Geburtsurkunde/Heiratsurkunde in beglaubigter Kopie

  •  Erklärung bei Beantragung aus dem Ausland

  • Gültiger Personalausweis (beglaubigte Kopie)

  • Ein Nachweis, dass Sie die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen (Mittelstufenkurs B2 des Goethe-Instituts oder ein Nachweis, der diesem Sprachkurs entspricht)

  • Abschlusszeugnis - Diplom - über Ihre Ausbildung in Ihrem Heimatland (beglaubigte Fotokopie des Originals und beglaubigte deutsche Übersetzung)

  • EU-Konformitätsbescheinigung oder Noten- und Fächerübersicht mit Angabe der Ausbildungsstunden Ihrer Ausbildung in Ihrem Heimatland für jedes Schuljahr
    (beglaubigte Fotokopie der Originale und beglaubigte deutsche Übersetzung)

  • Nachweis über die praktische Tätigkeit im jeweiligen Beruf (beglaubigte Fotokopie der Originale und beglaubigte deutsche Übersetzung)

Folgende notwendige Unterlagen können nachgereicht werden, wenn nach Überprüfung feststeht, dass eine Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes gegeben ist: 

  • Führungszeugnis, nicht älter als 3 Monate, Belegart 0

  • Ärztliche Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung für den Beruf, nicht älter als 3 Monate

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